Zeittafel zur Habacher Geschichte
Dr. Josef Freisl, Ortschronist
Vor- und Frühgeschichte
- vor ca. 15.000
- Die letzte Eiszeit prägte unsere Landschaft. Das abfließende Schmelzwasser des Loisachgletschers, der bis Hofheim und Aidling reichte, schuf u. a. den breiten, tiefen Achgraben von Höhlmühle bis Jaudenmühle.
- um 550
- Bajuwarische Ansiedlungen in Habachs Nachbarschaft, nämlich in Antdorf und Sindelsdorf.
- 8. Jahrhundert
- Erste schriftliche Erwähnung von Dürnhausen in einer Freisinger Bistumsbeschreibung.
Mittelalter
- um 900 bis ca. 980
- Ein erstes, allerdings kurzlebiges Benediktinerkloster in Habach während der Regierungszeit des Bischofs Ulrich von Augsburg (923–973).
- 983
- Erste schriftliche Erwähnung von Habach in der Lebensbeschreibung des hl. Bischofs Ulrich von Augsburg („Monasterium Hewibahc“).
- 1005
- Erwähnung der Thomamühle als Klostermühle.
- 1020
- Erwähnung der Jaudenmühle.
- 1063
- Einweihung der St.-Martinskirche in Dürnhausen am 25. Juli.
- 1071
- Bau der Ulrichskirche neben der alten Pfarrkirche St. Georg durch den Augsburger Domherrn Graf Norbert von Hohenwart.
- 1073
- Einweihung der St.-Ulrichskirche in Habach am 13. Oktober.
- 1073
- Graf Norbert von Hohenwart nimmt sich seiner Besitzungen in Habach an.
- 1083
- Graf Norbert, Bischof von Chur, übergibt seinen Besitz dem Stift Habach und schafft damit die Grundlage zur Gründung eines Kollegiatstifts. Graf Sigimar von der Huosiburg von Dürnhausen wird Schirmvogt.
- 1083
- Norbert übergibt einen Weinberg bei Pausanum in Südtirol an das Stift Habach.
- 1085
- Norbert von Hohenwart übergibt das Kollegiatstift Habach unter den Schutz des Bischofs von Augsburg.
- 1135
- Das Chorherrenstift Habach tauscht mit dem Kloster Bernried die Rechte über die Kirche St. Maria in Jenhausen und erhält dafür zwei Huben in Hohenberg.
- 1246
- Papst Innozenz IV. verhängt über Heinrich IV. von Eschenlohe den Bann wegen Anmaßung des Patronats auf Riegsee, das Habach zustand.
- 1249
- Der Edelfreie Heinrich von Weilheim übergibt die bis dahin selbständige Pfarrei Dürnhausen dem Stift Habach.
- um 1300
- Das Stift Habach war so gut wie verlassen; es wurde von Schlehdorf betreut, wahrscheinlich wegen großer Ausbeutung der Vogtei.
- 1330
- Am Georgitag verlieh Kaiser Ludwig der Bayer an 18 Klöster und Stifte seines Herzogtums die niedere Gerichtsbarkeit über ihre Untertanen in ihrem Kloster- oder Stiftsbereich – so auch an das Kollegiatstift Habach.
- 1332
- Kaiser Ludwig der Bayer entzieht den Herren von Seefeld und Erben derer von Weilheim (am Hohen Peißenberg ansässig) die Vogtei über das Stift Habach (wegen übermäßiger Bedrückung der Untertanen) und übergibt sie an die Ritterschaft von Ettal.
- um 1348
- Asiatische Beulenpest aus dem Orient bricht über ganz Europa herein. Starker Bevölkerungsrückgang, Arbeitskräftemangel, Niedergang des Rittertums; viele Ansiedlungen und Weiler werden wüst, also verlassen. Im Bereich von Habach werden um diese Zeit die Huosiburg in Dürnhausen und die Burg Lichteneck auf der Aidlingerhöhe verlassen.
Frühe Neuzeit
- 1403
- Das Stift Habach tauscht die Kirche von Hagenheim – ein Ortsteil von Hofstetten bei Landsberg – mit dem Kloster Wessobrunn.
- 1406
- In den meisten Klöstern und Stiften herrschte ein Verfall der Sitten; Gottesdienste wurden nicht mehr feierlich gehalten.
- 1446–1802
- Die Dekane des Stifts wurden Pfarrer von Habach, anstelle der Pröpste. Die Pröpste lebten von da an in Augsburg, ab 1560 in München. Der Propst war der erste Würdenträger und Vorgesetzte in einem Stift. Mit seinen Entscheidungen nahm er großen Einfluss auf das Stift und das dörfliche Leben. Das Stift Habach hatte sechs Chorherren, von denen jeder mit seinem Gesinde einen eigenen Hof bewirtschaftete (Chorherrenhäuser). Die sechs Chorherren wählten unter ihnen den Dekan, der zugleich auch immer Pfarrer von Habach war. Neben der Betreuung der Filialkirchen hatte jeder Chorherr noch eine Aufgabe im Stift auszuführen, z. B. die Kontrolle der Einnahmen. Die Chorherrenhäuser, die heute noch erhalten sind, waren die Häuser in der heutigen Hauptstraße 8, 9, 10, 13, 17 und 21.
- 1492
- Papst Innozenz VIII. bestätigt die Einverleibung der Pfarreien Dürnhausen, Frauenrain, Hofheim, Hechendorf, Riegsee und eines Teils von Sindelsdorf an das Stift Habach.
- um 1495
- Der Wiedertäufer Hans Denck wird in Habach geboren (zum Denk).
- um 1550
- Allgemeine Entwicklung: Niedergang an Sitte und Disziplin, Konkubinat und Priestermangel bei vielen Klöstern und Stiften.
- 1552
- Die Truppen des Moritz von Sachsen plündern Habach.
- 1560
- Herzog Albrecht V. bekommt das Recht, die Pröpste von Habach zu ernennen; seitdem stand Habach stark unter Münchner Einfluss.
- 1617
- Große Trockenheit, die Mühlen konnten nicht mehr mahlen. Bittgang zur heiligen Agatha nach Uffing und Verlöbnis einer Kuh.
- 1618
- Beginn des Dreißigjährigen Krieges.
- 1632
- Die Habacher fliehen vor den Schweden zehn Tage lang in den Achgraben.
- 1634–1635
- Die Pest bricht aus.
- 1646
- Die Kriegstruppen kehren in unsere Gegend zurück. Mehrere Jahre schreckliche Not und Elend, verstärkt durch Missernten.
- 1663
- Abbruch der beiden Habacher Kirchen St. Georg und St. Ulrich.
- 1663–1668
- Die Ulrichskirche wird erbaut.
- 1668
- Die Ulrichskirche wird am 14. Oktober eingeweiht.
- 1679
- Am 2. November stirbt Propst Dr. Johann Keller (geb. 1601); er war der 26. Propst des Stifts. Er stammte aus der alteingesessenen Habacher Familie „der Kailer“ und stiftete den Habacher Hochaltar in der Ulrichskirche.
- 1704
- Am 17. Juli wird Habach im Verlauf des Spanischen Erbfolgekrieges von Tirolern in Brand gesteckt. Ein Großteil des Dorfes wird Opfer der Flammen; auch die Kirche wird schwer in Mitleidenschaft gezogen.
- 1707
- Wiederaufbau des Schulhauses (heute Annaberger, Hauptstraße 6).
- 1709
- Grundsteinlegung des Mesnerhauses am 18. Mai.
- 1712
- Wiederaufbau des Kirchturms, abgebrannt 1704.
- 1750
- Das Dorf Habach hat 250 Einwohner.
- um 1750
- Das Stift Habach hat 148 abgabenpflichtige Höfe in vielen Orten und Weilern in der Umgebung.
- 1771
- Sehr schlimme Missernte, inflationäre Teuerung, bittere Not, schreckliche Hungerkatastrophe in Bayern. Die wenigen Zugtiere sind so geschwächt, dass sie nur mehr bedingt für den Spanndienst tauglich sind.
- 1777
- Die westlich von Habach gelegenen Filzen werden für die Landgewinnung trockengelegt.
- 1779
- Die Straße Tölz – Sindelsdorf – Dürnhausen – Habach – Söchering wird zur Landstraße ausgebaut. Diese Straße war über Jahrhunderte auch Teil der Salzstraße, die von Reichenhall nach Lindau verlief.
- 1802
- Am 6. August wird das Chorherrenstift Habach im Rahmen der Säkularisation aufgelöst. Das Stift Habach bestand 719 Jahre (seit 1083).
19. Jahrhundert
- 1804–1810
- Verteilung von Gemeingründen an die Habacher Rechtler.
- 1808
- Habach bekommt die erste Feuerlöschspritze mit 12 ledernen Eimern.
- 1809
- Drei Monate lagern bis zu tausend bayerische Soldaten am Lagerbichl.
- 1816–1817
- Nach Einteilung der neuen Steuerbezirke werden die Orte Habach und Dürnhausen zur politischen Gemeinde Habach vereint.
- 1816–1818
- Schwere Missernten; die Hungersnot verhilft bei uns dem Kartoffelanbau zum Durchbruch.
- 1818
- Die Habacher – und zwar nur die Männer – wählen zum ersten Mal in der Geschichte ihre politische Führung selber, nämlich den Gemeindevorsteher und Gemeindeausschuss. Vorher wurde der Propst von München bestimmt.
- 1845
- Großes Hochwasser im Achgraben; die Thomamühle stand 1 Meter unter Wasser.
- 1864
- Bau eines neuen Schulhauses (heute Verwaltungsgebäude, Hofmark 1).
- 1869
- Die erste Ausgabe des Weilheimer Tagblattes erscheint (1. Oktober).
- 1871
- Johann Jakob Schöttl (zum Kailer) wird zum ersten Bürgermeister der Gemeinde Habach gewählt; vorher war er Gemeindevorsteher.
- 1878
- Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Habach am 17. März.
- 1885
- Die Straße von Murnau – Hofheim – Habach – Antdorf nach Seeshaupt wird in der Trassenführung verändert und grundlegend saniert. Als Folge davon konnte die Residenzstadt München wesentlich schneller erreicht werden. Auch die Straße Habach – Lothdorf nach Murnau wurde in ihrem Verlauf geändert und erneuert.
- 1895
- Der Krieger-, Veteranen- und Soldatenverein Habach wird am 29. Mai von 60 gedienten und 16 ungedienten Männern gegründet (1972 Umbenennung in Veteranen- und Kameradschaftsverein).
- 1896
- Bau der Wasserleitung (vorher Dorfbrunnen).
- 1898
- Habach erhält eine Postagentur im Augustiner Haus (Hauptstraße 9).
20. und 21. Jahrhundert
- 1901
- Gründung des Schützenvereins Dürnhausen – Habach am 16. März.
- 1902
- Das erste Telefon wird am 15. April installiert.
- 1904
- Die Gemeinde Habach hat 409 Einwohner und 83 Wohngebäude. Bei einer Viehzählung wurden 576 Rinder, 48 Pferde, 6 Schafe, 41 Schweine und 4 Ziegen gezählt.
- 1905
- Gründung der Musikkapelle Habach, des Darlehenskassen-Vereins (Raiffeisen), der Viehzuchtgenossenschaft und des Obst- und Gartenbauvereins Habach.
- 1910
- Schwere Hochwasserschäden durch Überschwemmung des Heubaches. Gründung des Katholischen Burschenvereins am 8. September.
- 1913
- Der Radfahrerverein Concordia Habach wird gegründet.
- 1914
- Eröffnung des Postauto-Verkehrs Tölz – Murnau über Habach.
- 1914–1918
- Im Ersten Weltkrieg fielen 10 Habacher, und einer wurde vermisst.
- 1919
- Zum ersten Mal dürfen auch die Habacher Frauen den Bürgermeister und den Gemeinderat wählen (Frauenwahlrecht). Eine Ortsgruppe des Vereins für ambulante Krankenpflege wird gegründet.
- 1921
- Habach erhält im März elektrische Beleuchtung.
- 1924
- Errichtung des Kriegerdenkmals am Hofbichl.
-
Zeittafel zur Habacher Ortsgeschichte (zum Anzeigen in Originalgröße anklicken). - 1929
- Bau des Abwasserkanals in der Hauptstraße.
- 1934
- Der Burschenverein Habach und der Radfahrerverein Concordia Habach wurden im Rahmen des Gleichschaltungsprozesses von der NSDAP aufgelöst.
- 1945
- Von Mai bis Juli werden ca. 50.000 deutsche Soldaten in Habach von den Amerikanern aus der Wehrmacht entlassen.
- 1945/1946
- 285 heimatvertriebene Personen werden von der Gemeinde aufgenommen. Am 26.10.1946 hat Habach 829 Einwohner.
- 1953
- Das heutige Schulhaus wird erbaut.
- 1954
- Der erste Fernsehapparat in Habach wird im Pfarrhof aufgestellt.
- 1962
- 19. September 1962: Die 37. Internationale ADAC 6-Tage-Fahrt führt durch Habach; dabei entstanden die ersten Fernsehaufnahmen von Habach.
- 1967
- Beginn der Flurbereinigung. Die Raiffeisenbank bezieht ihr eigenes Gebäude in der Dürnhauser Straße 1.
- 1969
- Gründung des Allgemeinen Sportvereins Habach am 26. März.
- 1970
- Einweihung des Sportplatzes am 15. August; der alte Sportplatz war auf dem Gelände des heutigen Feuerwehr- und Schützenhauses.
- 1977
- 1.200-Jahr-Feier Dürnhausen.
- 1978
- Die Verwaltungsgemeinschaft Habach mit den Gemeinden Antdorf, Habach, Sindelsdorf und Obersöchering wird eingerichtet.
- 1986
- Fertigstellung der Ortsumgehungsstraße Habach.
- 1987
- Bau eines neuen Feuerwehrhauses mit einem Schützenheim.
- 1988
- Eröffnung der Umgehungsstraße Dürnhausen.
- 1989
- Neubau der Wasserversorgung.
- 1991
- Eröffnung des ersten Kindergartens in Habach im Haus Ährenanger 13.
- 1996
- Außenrenovierung der Ulrichskirche.
- 1997
- Die Poststelle Habach in der Hauptstraße 1 wird am 13. Juni geschlossen. Nach 99 Jahren hat Habach keine eigene Poststelle mehr. Die Raiffeisenbank zieht am 17. Juli in den vorderen Teil des Verwaltungsgebäudes in der Hofmark 1. Nach zwei Jahren Bauzeit wird der Um- und Neubau des Rathauses in der Hofmark 1 am 20. September eingeweiht. Ebenfalls in diesem Jahr wird der 1. Habacher Christkindlmarkt in der Dorfmitte veranstaltet.
- 1998
- Einweihung des Kindergartens westlich der Schule (20. Juni).
- 2000
- Durch die neuen Baugebiete Berggraben, Eichbichlstraße und Auf der Leiten am südlichen Ortsrand und mehreren privaten Bauvorhaben verändert Habach seine über Jahrhunderte fast gleich gebliebenen Dorfgrenzen. Die Gemeinde geht mit einer eigenen Homepage ins Internet (14. Juli).
- 2005
- Habach hat ca. 1.080 Einwohner.
- 2008
- Die Abwasserkanalisation wird fertiggestellt. Gemeinsam mit Antdorf und Obersöchering wird das Abwasser nach Murnau geleitet. Statistik: Habach hat 1.163 Einwohner (527 männlich; 557 weiblich; 1.086 mit Hauptwohnsitz und 77 mit Zweitwohnsitz) aus 18 Nationen. Konfessionen: 736 röm.-kath., 118 ev., 232 verschiedene Religionszugehörigkeit oder konfessionslos. 24 % der Einwohner (275) sind unter 18 Jahre, 11 % (133) über 65 Jahre alt. Es gibt 460 Rinder (davon 259 Milchkühe), 91 Schafe, 52 Hunde, 23 Pferde und 1 Schwein. 602 PKW, 46 LKW, 108 Motorräder und 123 Zugmaschinen sind gemeldet.
- 2009
- Der Pfarrhof wird umfassend renoviert und das gemeinsame Büro des Pfarrverbandes Antdorf, Obersöchering, Sindelsdorf und Habach zieht in den Pfarrhof ein.
- 2010
- Am 8. August wird das neue Vereinsheim am Sportplatz für den Sportverein und die Musikkapelle feierlich eingeweiht.
- 2011
- Am 11. Dezember wird der Burschenverein von 14 Habachern wieder gegründet (Erstgründung 1910). Ziele des Vereins sind: Traditionen aufrecht erhalten, die Habacher Jugend zusammenführen und damit den Gemeinsinn fördern und stärken. Der frühere Burschenverein war im Jahre 1934 von der NSDAP aufgelöst worden.
- 2012
- Am 12. Mai wird der Habacher Dorfladen in der St.-Ulrich-Straße 6 eröffnet. Der Dorfladen ist ein Gemeinschaftsprojekt vieler Habacher Bürger, die sich danach sehnten, endlich wieder einen Laden im Dorf zu haben. Am 28. Oktober: Einweihung der Urnenwand mit 16 Nischen im alten – neu restaurierten – Gebeinhaus auf dem Friedhof. Gleichzeitig wurde das neu restaurierte Missionskreuz geweiht.
- 2014
- Am 21. April (Ostermontag): Doppelte Premiere im Habacher Kulturleben. Thomas Kirnberger hat als erster Habacher ein Theaterstück geschrieben. Das Theater „Der Sunnawind Toni“ ist zugleich das erste Theaterstück über eine Begebenheit aus der Habacher Geschichte. Der voll besetzte Saal beim Trödler feierte die Uraufführung.
- 2015
- Das Gewerbegebiet zwischen Habach und Dürnhausen konnte nach fast ca. 30 Jahren schwieriger Planung und verkehrstechnischer Erschließung endgültig realisiert werden.
- 2016
- Am 24. Juli findet die feierliche Einweihung des Kinderspielplatzes neben dem Feuerwehrhaus statt.
- 2017
- Bei einem Großbrand in Dürnhausen am 28. Mai brennt der Hof „zum Kainz“ (Berghofweg) fast vollständig ab. Ebenfalls in diesem Jahr erfolgt die Eröffnung des dreispurigen Ausbaues der Umgehungsstraße sowie der neuen Zufahrten zum Gewerbegebiet und zur Jaudenmühle.
- 2018
- Am 19. März besucht neben anderen zahlreichen Schauspielern auch der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder den Trauergottesdienst des Schauspielers Siegfried Rauch (wohnhaft in Obersöchering) in der Habacher St.-Ulrich-Kirche. Ebenfalls in diesem Jahr beginnen die umfangreichen Sanierungen des Habacher Schulhauses und die Bauarbeiten für den Anbau im Osten der Schule. Ein wichtiges Datum in der Geschichte Habachs: der 14. Oktober. Und im Jahr 2018 findet ein großes Fest auf dem Platz zwischen Feuerwehr und Dorfladen statt, denn vor 350 Jahren (am 14. Oktober 1668) wurde die Habacher Kirche geweiht.
- 2018–2026
- Der Hochwasserschutz der Gemeinde von Heubach, Achgraben und vom südlich liegenden Eichbichl wurde nach strengen staatlichen Vorgaben massiv verbessert. Die Hochwasserschäden, die den Ort in seiner Geschichte immer wieder heimgesucht haben, sollen dadurch verhindert werden.
Weiterführende Informationen zur Geschichte Habachs
- Zeittafel zur Habacher Geschichte
- Das Chorherrenstift Habach (1083–1802)
- Bedeutende Persönlichkeiten in der Geschichte Habachs
- Propst des Kollegiatsstiftes Habach
- Historische Ortsführung
- Die Burgen um Habach
- Die Geschichte des Ulrichsbrunnens
- Die Geschichte des Ulrichsmarktes
- 750 Jahre Fronleichnam in Habach
- Zur Geschichte der politischen Führung in Habach
- Habacher Ehrenbürger
- Habachs eigener Feiertag
- Kapelle in Habaching